Salzburg I Opera concert for peace I Grand Opening in cooperation with Offener Himmel 2015

http://www.alles-klassik.com/2014/12/salzburg-i-opera-concert-for-peace-i.html

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just like something different: Open letter to AllesKlassik from Bengt-Åke Widmark & Malte Aronsson

Dear Mr. Kuchar,
We are two young men who both are suffering from multiple disabilties (handicaps), and need assistance for most daily things. We are unable to move our bodies properly, so our lives are very difficult and agonizing. We were orphaned here at this home for the disabled persons when we were aged 5 and 6.
I was too young to understand. I remember I waited and waited for my mother and father to come to bring me back home, from this place not good for a small child. Or at least come and visit me, sometimes, to give me a hug. But they have never shown up since then. Not even at birthdays or Christmases. We are ‚unwanted children‘. However I am 28 now. My friend Bengt-Åke is 29. Still, tears come when we see others who live here when they get visitors. It seems so happy. We have never encountered that happiness. So, our days are dark, mostly.
However, we love music, we enjoy it so much, it’s like a medicine.
In order to try to keep sane, we have both started to collect autographs from well-known persons. Very humbly we wonder if you would like to make us happy by helping us with our collections? May be if you could send us 2 autographed pictures of each of the musicians, ensembles, conductors, even directors you have on your roll? Or if you have any other idea? If so, you would truly light our darkness up and we will be thankful and grateful to you for years to come!
Please let us know how we could get further with this. The worst thing in our lives is that we unable to work, and have no salary. We are unable to pay for, or buy autographed pictures. A matter that makes us so sad. Some artists and agents ask us pay for autographs or at least to pay the postage. But no matter how much we would have loved to, we are unable to pay even for a silly postage stamp.
This is our life. We are praying to God, our Lord, with our innerly hopes that someone would like to make us happy with our collections. Our prayers goes to you.
God bless you, all your co-workers, and all your artists, and performers.
Very truly yours
Malte Aronsson.
Our address: Bengt-Åke Widmark / Malte Aronsson, Noleredsvägen 11-D #1002 SE 42332 TORSLANDA, SWEDEN
https://twitter.com/maltebengtake

 

 

Am Montag, 22.12.2014 um 19:30 erhebt Laila Salome Fischer zum wiederholten Male als Königin der Nacht ihre Stimme.

Am Montag, 22.12.2014 um 19:30 erhebt Laila Salome Fischer zum wiederholten Male als Königin der Nacht  ihre Stimme. Erfreuen wird sie uns mit  Arien von Rachsucht und an Wahnsinn grenzender Wut.

Herrlich, Weihnachten kann kommen.

Landestheater Neustrelitz www.theater-und-orchester.de

„Arie der Königin der Nacht“
Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen,Tod und Verzweiflung flammet um mich her!
Fühlt nicht durch dich Sarastro Todesschmerzen,So bist du meine Tochter nimmermehr.
Verstoßen sei auf ewig,Verlassen sei auf ewig,Zertrümmert sei’n auf ewig
Alle Bande der Natur,Wenn nicht durch dich Sarastro wird erblassen!
Hört, Rachegötter, hört der Mutter Schwur!

Dazu eine Pressemeldung der vergangenen Aufführungen über Laila Salome Fischer:

„Als Königin der Nacht erlebte das Publikum Laila Salome Fischer. Die Sopranistin brillierte stimmlich – Schluss- und Szenenapplaus bestätigten es – auch bei der höchst herausfordernden Rachearie. Messerscharf pointiert singt sie die komplexen Koloraturen. Ihre Stimme ist durchdringend, ihr Timing perfekt.

www.lailasalomefischer.com

Foto: Joerg Metzner

Besondere Vorsingen

Sie sind selten, aber es gibt sie: Musikliebhaber, die junge Künstler nicht nur mit Worten sondern auch mit Taten unterstützen. Kreuzen sich einmal die Wege zwischen einem aufstrebenden Talent und diesen Menschen, dann kann daraus etwas Positives entstehen, vielleicht sogar ist ein solches Zusammentreffen entscheidend für die berufliche Zukunft der jungen Künstlerin, des jungen Künstlers.
Die bekannte Salzburger Organisation AllesKlassik fördert, unterstützt und promotet erfolgreich seit 2009 junge Persönlichkeiten im klassischen Sängergewerbe unter anderem mit der Organisation von Vorsingen an Opernhäusern im deutschsprachigen Raum. Wie auch dem Gründer von AllesKlassik, Hubert Paul Kuchar, liegt es auch Frau MMag. Petra Weber-Schuwerack am Herzen, Möglichkeiten anzubieten, um in der Karriereleiter vielleicht die eine oder andere Sprosse hinaufzusteigen. Mit ihrer in Bayern ansässigen „Gesellschaft zur Förderung junger begabter SängerInnen und PianistInnen“ bietet sie “Besondere Vorsingen“ an, bei denen SängerInnen in relativ entspannter Atmosphäre einer kleinen Jury, alles aktive Player in der Klassik-Musikbranche, vorsingen. Im Anschluss an das Vorsingen gibt es die Möglichkeit, mit jedem Jurymitglied einzeln zu sprechen, Feedback zu erhalten und eventuelle nächste Schritte auszuloten.

(v.l.n.r.) Volker Wahl , Petra Weber-Schuwerack , Kathryn Brown, Elisabeth Aumiller

Ingrid Adamiker von AllesKlassik begleitete einen ihrer Schützlinge(Victor Campos Leal) zu einem solchen Vorsingen und fasst, exklusiv für unsere Leser, ihre Erfahrungen so zusammen:
Das „Besondere Vorsingen“ mag wohl eine etwas ungewohnte Möglichkeit für einen Opern- und/oder OperettensängerIn  sein, das eigene Potential auszuloten. Stars und klingende Namen darf man sich nicht erwarten, doch die Organisation ist ausgezeichnet und die gewählte Location, eine kleine, feine Landesmusikschule an der österreichisch-deutschen Grenze, absolut genial. Die Wahl des Austragungsortes dieses Vorsingens fiel nicht von ungefähr auf die Barockperle Schärding: Der Bürgermeister der Stadt, Ing. Franz Angerer, ist großer Musikliebhaber und er stand äußerst hilfreich zur Stelle.
Man könnte das Sprichwort „Durch’s Reden kommen die Leut‘ zusammen“ hier leicht transponieren zu „Durch’s Singen kommen die Leut‘ zusammen“. Denn ja, man lernt Leute aus der Branche kennen und das direkte Feedback schafft Hoffnungen, dort wo es positiv war oder gibt Anstoß, an dem einen oder anderen Manko noch zu arbeiten. In der Jury saßen Elisabeth Aumiller, Künstler-Agentin und Redakteurin bei vielen Zeitungen in Österreich und Deutschland für den Bereich Feuilleton,  Kathryn Brown, Sopranistin und Chefdisponentin am Landestheater Niederbayern in Passau, Volker Wahl, Schauspieler und Regisseur und die Präsidentin der „Gesellschaft zur Förderung junger begabter SängerInnen und PianistInnen“, oben genannte MMag.  Petra Weber-Schuwerack. Der Jury stellten sich drei Sopranistinnen: Katharina Schwesinger (Freiburg), Miriam Möckl (Saarbrücken) und Elisabeth Jahrmann (Wien/Linz), bei den Herren kam nur einer aus dem deutschsprachigen Raum: Philipp Radermacher, Tenor (München), dann hörten wir Paulo Borges, Bariton (Brasilien/Frankfurt) und Victor Campos Leal (Mexiko Stadt/Breslau).

(v.l.n.r.) Thomas Pan (Pianist), Miriam Möckl, Philipp Radermacher, Elisabeth Jahrmann, Victor Campos Leal, Paulo Borges, Katharina Schwesinger

Besonders zwei Tatsachen wurden klar, die seien allen jungen Sängerinnen und Sängern besonders ans Herz gelegt, auch wenn sie vielleicht für viele selbstverständlich sind: Erstens: Konzentration auf die Rolle, die Ihr auf der Bühne verkörpert, die Stimmung muss wiedergegeben werden, ohne übertriebene Gesten, aber dennoch sichtbar, nicht nur hörbar. Das hat übrigens erst am vergangenen 12. Oktober Plácido Domingo bei seinem Interview mit Maestro Antonio Pappano am Londoner Royal OPERA HOUSE genauso nachdrücklich betont. Dazu muss man natürlich die Worte, die man singt, auch genau verstehen. Und das bringt uns zum zweiten absoluten Muss, das hier allerdings nur von denjenigen abverlangt wird, die von weiter her kommen: Wer im deutschsprachigen Raum am Musiktheater vorankommen will, muss Deutsch singen UND Deutsch sprechen können.  Es gibt zwar Ausnahmen, Musiktheater, an denen viel Englisch gesprochen wird, der Großteil der Häuser besteht aber unbedingt auf eine Beherrschung der deutschen Sprache.
Ich bekam ausnahmsweise die Erlaubnis, beim „Besonderen Vorsingen“ zuzuhören. Es war äußerst interessant und besonders lehrreich. Manche der KünstlerInnen schienen einfach startklar für die große Karriere zu sein, bei anderen wird sich der Weg wahrscheinlich oder vielleicht erst in Kürze nach oben bewegen. Den jungen Damen und Herren wünsche ich auf diesem Wege von ganzem Herzen „Toi Toi Toi“ und viel Kraft für den beschwerlichen Aufstieg zum absoluten Traumjob: Opern- und OperettensängerIn.

Peace & Safety is down to us all and demands all our commitment! Shoot a picture of you waving a white flag, post it here!

_BFR2678Peace

Peace and security request engagement and position of each of us. With a small signal YOU can show a first statement. Ask someone to shoot a picture of you waving a white flag, post it here on the Facebook page: Opera concert for peace HTTPS://WWW.FACEBOOK.COM/PEACE.OPERACONCERTS
Your personal picture will become part of the movement. Share your picture and invite your friends to join!
Pace e sicurezza richiedono impegno e posizione a ciascuno di noi. Con un piccolo gesto anche TU poi già dimostrare uno statement. Chiedi a qualcuno di scattare una foto di te mentre sventoli una bandiera bianca. Pubblicala su Facebook alla pagina: Opera concert for peace HTTPS://WWW.FACEBOOK.COM/PEACE.OPERACONCERTS
La tua foto personale diventerà parte del movimento. Condividi la tua foto e invita gli amici a fare lo stesso!
Frieden und Sicherheit bedeutet Engagement und Haltung jedes Einzelnen von uns. Du kannst mit einer kleinen Geste bereits ein erstes Statement zeigen. Lass dich mit einer weißen Fahne fotografieren, poste dies hier auf dieser Facebook Seite: Opera concerts for peace https://www.facebook.com/Peace.Operaconcerts
Dein persönliches Bild wird Teil der Bewegung. Teile dein Foto und animiere deine Freunde es ebenfalls zu tun.

Entree zum AllesKlassik-Spezial : Interview mit Thomas Lausmann an der Wiener Staatsoper: Oper/Künstler/Bewerbung/Karriere

AllesKlassik-Foto: Thomas Lausmann

Er scheint überall gleichzeitig zu sein: Thomas Lausmann, musikalischer Studienleiter der Wiener Staatsoper. Zehn Minuten Interview, nicht mehr, hieß es. Und schon diese zehn Minuten waren nicht leicht zu bekommen. Der Empfang ist herzlich, nahe der Direktionsbüros, die um so viel schlichter sind, als jene pompösen Räume im Stile der Neorenaissance, die der Normalsterbliche üblicherweise in der Wiener Staatsoper zu Gesicht bekommt.
Mit raschen Schritten (Zeit ist ein knappes Gut) führt uns Thomas Lausmann in sein Reich, ein geräumiges, lichtdurchflutetes Eckzimmer, in dem neben einem Schreibtisch, ein paar Stühlen und einer Kaffeemaschine natürlich auch ein Flügel steht. Trotz des knappen Termins ist Zeit für einen Kaffee, ESPRESSOnatürlich.
Herr Lausmann ist eine wichtige Schlüsselfigur am ersten Haus am Ring. Der eloquente Frankfurter, der mit Wien nicht nur aus beruflichen, sondern auch aus privaten Gründen verbandelt ist,  erfüllt eine Fülle von Aufgaben und ist für eine Vielzahl wichtiger Zwischenschritte zuständig, ohne die ein Musikwerk wohl kaum auf die Bühne der Staatsoper gebracht werden könnte. Mehr über seine Tätigkeiten erfahren Sie in unserem Interview.
Am Ende schenkte uns Herr Lausmann rund 40 Minuten seiner Zeit und eröffnete seltene Einblicke in den Opernalltag und sprach detailliert über fundamentale Details, die für eine Bewerbung an der Staatsoper wichtig sind (und zwar für jeden Künstler, egal ob Sänger, Orchestermusiker, Dirigent oder Korrepetitor). Die Hürden, die ein Künstler für ein Engagement am Haus am Ring zu nehmen hat, werden durch diese Erzählungen wahrscheinlich nicht niedriger, vielleicht verlieren aber einige etwas von ihrem Schrecken, denn, die Message ist klar: Auch an der Wiener Staatsoper agieren „nur“ Menschen! Hören Sie hinein in das spannende Interview. Wir sind sicher, der eine oder andere Tipp ist auch für Sie dabei!

Viel Vergnügen.

Ingrid Adamiker(AllesKlassik) mit Thomas Lausmann

Kammerkonzert 1: Romeo und Julia!

KOMISCHE OPER BERLIN – Kammerkonzert 1: Romeo und Julia mit Laila Salome Fischer, Sopran

KOMISCHE OPER BERLIN

Kammerkonzert 1: Romeo und Julia!
mit Laila Salome Fischer, Sopran

MONTAG, 22. SEPTEMBER 2014 um 20:00

Musik und Geschichten aus Jean-Baptiste Lullys Acis et Galatée

Mit dem Barockensemble La Capricciosa:
Mika Yonezawa, Musikalische Leitung und Barockvioline; Peter Wünnenberg, Erzähler und Barockvioline; Dietrich Knappe, Gambe; Christoph Lamprecht, Barockcello; Lutz Kohl, Cembalo; Thomas Ihlenfeldt, Theorbe; Emiko Matsuda, Traversflöte und Blockflöte; Sebastian Flaig, Schlagzeug; Laila Salome Fischer, Sopran

Karten jetzt kaufen:
https://www.komische-oper-berlin.de/spielplan/chamber-concert-1-romeo-and-julia/1066/karten-kaufen#shop

www.lailasalomefischer.com

Laila Salome Fischer, copyright by Uwe Arens